Karsten Lemm

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Wie weit ist Deutschland bei der Digitalisierung tatsächlich schon gekommen? Für eine Bestandsaufnahme sprach WIRED mit Clark Parsons, dem Geschäftsführer der Internet Economy Foundation in Berlin. Sein Fazit: „Die deutsche Wirtschaft hat beim Digitalwandel immer noch einen langen Weg vor sich."
Gleich mit den ersten beiden Sätzen macht dieser Artikel aus der Neuen Zürcher Zeitung klar, wie müßig es im Grunde ist, in der Zukunft lesen zu wollen: Bei der Geburt hätten die Eltern nie gedacht, dass ihre heute 33-jährige Tochter irgendwann als Social-Media-Managerin arbeiten würde.
Karsten Lemm / www.piqd.de
Die Fehler der Vergangenheit holen die deutschen Autohersteller ein. Viel zu lange wollten sie vom Elektroantrieb nichts wissen, jetzt bekommen sie die Quittung. Und während sie mit dem Dieselskandal beschäftigt sind, freuen sich andere: Tesla-Chef Elon Musk und die Konkurrenten aus China. Ein Kommentar. Angela Merkel lässt am Mittwoch die Autobosse in Berlin vorfahren.
Kickertische, Gamekonsolen und Konferenzräume, die an Kaffeehäuser erinnern - Firmen investieren Millionen, um ein Ambiente zu schaffen, das signaliert: Hier macht Arbeiten wirklich Spaß. All das mag nett sein und die Laune heben. Entscheidend für die Zufriedenheit der Mitarbeiter sind aber ganz andere Dinge, wie der britische Psychologe und Arbeitsmarktforscher Prof.
Karsten Lemm / www.piqd.de
In den Kopf gestellt: VR schafft nie da ge­wesene Erlebnisse in künstlichen Welten. Doch so beeindruckend die Technologie ist - zunächst muss sie gegen den eigenen Hype bestehen. Dieser Artikel erschien zuerst in der gedruckten Ausgabe des WIRED Magazins im April 2017 und ist Teil des Entertainment Specials.
Mit 26 Jahren ist John Collison der jüngste Milliardär auf der Forbes-Liste der Superreichen. Seine Firma Stripe hilft Startups, Zahlungen abzuwickeln und schneller zu wachsen. Unsexy? Von wegen. Im Gespräch mit WIRED erklärt Collison, was er und sein Bruder Patrick als nächstes vorhaben.
Achtung, Google, Microsoft und SAP, hier kommt CAS: Mit SmartWeWorld startet der Mittelständler aus Karlsruhe einen Frontalangriff auf all jene Software-Plattformen, die Rekordgewinne und Quasi-Monopole anstreben. Das Geheimnis: die freiwillige Beschränkung der eigenen Profite.
Streaming-Dienste locken mit einer überwältigenden Programmfülle. Mit Erfolg: Netflix etwa hat derzeit rund 100 Millionen Mitglieder in mehr als 130 Ländern. Zugleich treiben die Nutzer Sperrfristen aus Hollywood und der Kampf der Plattformen wieder in die Arme von Piraten. Update, 18.